Gemütliches Zuhause: 9 Ideen für Herbst und Winter
Share
Wenn es draußen kalt wird: 9 Ideen für mehr Ruhe und Gemütlichkeit zu Hause
Es gibt Tage, da freut man sich schon unterwegs auf das Nachhausekommen. Auf die Schuhe, die im Flur stehen bleiben dürfen. Auf einen warmen Pullover und den ersten Schluck Tee. Draußen wird es dunkel, vielleicht regnet es, vielleicht liegt schon dieser kalte Wintergeruch in der Luft.
Und drinnen? Da wartet meistens noch einiges. Die Wäsche, das Abendessen, eine Nachricht, die beantwortet werden möchte. Man ist zu Hause, aber mit den Gedanken noch längst nicht angekommen.
Gerade im Herbst und Winter tut es gut, sich einen Platz zu schaffen, an dem der Tag ein bisschen leiser werden kann. Dafür musst du weder dein Wohnzimmer neu einrichten noch auf das nächste freie Wochenende warten. Manchmal beginnt es damit, eine kleine Lampe anzuschalten und sich endlich hinzusetzen.
Diese neun Ideen machen die kalte Jahreszeit zu Hause ein wenig wärmer und gemütlicher.
1. Lass am Abend ein anderes Licht an
Wenn morgens alles schnell gehen muss, ist eine helle Deckenlampe praktisch. Abends, wenn du auf dem Sofa sitzt, wünschst du dir vielleicht ein weicheres Licht.
Probier einmal aus, nur eine Tisch- oder Stehlampe einzuschalten. Neben dem Sessel, auf einer Kommode oder in einer bisher etwas dunklen Ecke. Ein warmes Licht, das dich nicht blendet, verändert die Stimmung im Raum oft schon erstaunlich.
Im Herbst begleitet es die ersten langen Abende. Im Winter macht es auch einen grauen Nachmittag angenehmer, an dem es gefühlt gar nicht richtig hell werden will.
Wenn du gerade nach einer Lampe für deinen gemütlichen Platz suchst, findest du hier eine Idee von Westwing: Die Tischlampe Lace aus Leinenfäden.
Mit meinem Rabattcode: LINK10 erhälst du sogar 10% Rabatt.
2. Richte dir einen Platz ein, an dem du gern bleibst
Gibt es bei dir einen Platz, an dem du dich wirklich gerne hinsetzt? Nicht zum Arbeiten, Wäschefalten oder schnellen Beantworten von Nachrichten. Einfach zum Sitzen.
Vielleicht ist es das eine Ende vom Sofa. Vielleicht ein Sessel am Fenster, von dem aus du nach draußen schauen kannst. Leg eine Decke dorthin und stell deine Tasse so ab, dass du sie bequem erreichst. Ein Buch darf ruhig schon bereitliegen.
Wenn du dir eine neue Leseecke einrichten möchtest, ist ein Sessel ein schöner Anfang. Achte vor allem darauf, wie du gern sitzt: aufrecht mit einem Buch oder mit angezogenen Beinen und einer Decke bis zum Kinn.
→ Diesen stylisch gemütlichen Lounge-Sessel Dita gibt es bei Westwing in unterschiedlichen Farben.
Und dann nutz diesen Platz auch. Selbst wenn noch etwas auf dem Küchentisch liegt.
3. Hol die Decke aus dem Schrank
Die schönste Decke bringt wenig Gemütlichkeit, wenn sie ordentlich zusammengelegt hinter einer Schranktür wartet.
Leg sie dorthin, wo du abends sitzt. So, dass du sie mit einem Griff über deine Beine ziehen kannst. Dazu ein Kissen, an das du dich gerne anlehnst – viel mehr braucht es oft gar nicht.

Bei Farben kannst du dich an dem orientieren, was dir ohnehin gefällt. Creme, warmes Braun oder gedecktes Grün passen sowohl zu regnerischen Herbsttagen als auch in den Januar. Genauso darf deine Lieblingsdecke bunt sein, weil du sie seit Jahren hast und einfach an ihr hängst.
Ein Raum bekommt Persönlichkeit durch die Dinge, mit denen du dich wohlfühlst.
4. Gönn deinen kalten Füßen etwas Wärme
Du sitzt endlich, der Tee ist fertig, eigentlich könnte es gemütlich sein. Nur die Füße sind noch kalt.
Ein Paar warme Socken gehört zu diesen unscheinbaren Dingen, über die man sich an einem kalten Abend besonders freut. Nach einem Spaziergang, nach einem langen Arbeitstag oder morgens, wenn der Boden noch kühl ist.
Wenn du Alpakasocken magst, findest du in meinem Shop verschiedene Modelle für die kalte Jahreszeit. Vielleicht werden sie das Paar, das du schon bereitlegst, bevor du die Schuhe ausziehst.
→ Alpakasocken bei Leopaco entdecken
5. Gib deinem Abend einen vertrauten Duft
Manche Düfte erinnern sofort an etwas Schönes. An Holz, an einen Spaziergang im Wald oder an Lavendel im Sommergarten. Gerade wenn draußen wenig blüht und die Fenster meist geschlossen bleiben, kann so ein Duft etwas Vertrautes ins Zuhause bringen.
Wenn du holzige Düfte und Kräuternoten gerne magst, passt vielleicht eines unserer Zirbenkissen zu deinem Abend. Die Füllung besteht aus Zirbenspänen, getrockneten Hopfenblüten und Lavendel.
Bei Leopaco fertigen wir jedes Kissen erst nach deiner Bestellung an und füllen es frisch. Dieses kleine Stück Handarbeit liegt also nicht schon lange fertig im Regal, sondern entsteht für dich.
Leg es an deinen Lieblingsplatz und schau, ob du den Duft bei einer ruhigen Lesestunde oder beim Ausruhen gerne um dich hast.
→ Zirbenkissen mit Hopfen und Lavendel entdecken
6. Mach dir etwas Warmes – und trink es im Sitzen
Wie oft wird ein Tee gekocht und dann irgendwo vergessen? Zwischen Küche und Laptop abgestellt, noch schnell etwas erledigt, und eine halbe Stunde später ist er kalt.
Vielleicht lohnt es sich, genau da anzufangen: das Getränk mitnehmen, hinsetzen und tatsächlich trinken, solange es noch warm ist.
Ob Kräutertee, Kakao oder heißes Wasser mit Ingwer – nimm, worauf du dich freust. Spür die warme Tasse in den Händen. Schau einen Moment aus dem Fenster. Du musst diese Pause nicht gleich mit einem Podcast, Nachrichten oder einer weiteren Aufgabe füllen.
Und wenn du heute Gesellschaft möchtest, mach zwei Tassen. Ein Gespräch am Küchentisch kann genauso gemütlich sein wie ein stiller Abend mit einem Buch.
7. Hol dir ein bisschen Natur ins Haus
Im Herbst sind es vielleicht ein paar schöne Blätter oder Hagebuttenzweige. Im Winter ein grüner Zweig in einer schlichten Vase oder einige Zapfen in einer Holzschale.
So eine Kleinigkeit auf dem Tisch kann schon reichen. Dazu die Keramiktasse, die gut in deiner Hand liegt, oder ein Korb, in dem deine Decke Platz findet.
Du musst auch nicht mit dem Jahreszeitenwechsel alles neu dekorieren. Vieles darf bleiben, weil es zu deinem Zuhause gehört. Ein einzelner Zweig lässt sich austauschen; die Lieblingsvase begleitet dich weiter.
Das macht es unkompliziert – und schön auf eine Weise, die auch im Alltag funktioniert.
8. Schaff dir eine kleine Pause vom „Ich müsste noch“
Manchmal sitzt man auf dem Sofa und schaut direkt auf die Unterlagen, die noch sortiert werden müssen. Daneben liegt das Ladekabel, auf dem Tisch die Post. Alles erinnert an etwas.
Du brauchst deshalb keinen großen Aufräumabend. Fang mit der Fläche an, auf die dein Blick gerade fällt. Bring die leere Tasse in die Küche, leg die Unterlagen an ihren festen Platz und schaff ein bisschen Raum für das, was du jetzt tun möchtest.
Vielleicht legst du auch das Handy für eine Weile außer Reichweite. Gerade so weit weg, dass du nicht bei jeder kurzen Pause danach greifst.
Zehn Minuten lesen, ohne zwischendurch nachzusehen, können sich überraschend lang anfühlen. Im guten Sinne.
9. Warte nicht darauf, dass alles fertig ist
Es wird vermutlich immer noch etwas geben, das du heute erledigen könntest.
Die Wäsche ist noch nicht zusammengelegt. Im Flur stehen Schuhe durcheinander. Und irgendwo liegt bestimmt etwas, das längst an einen anderen Platz gehört.
Trotzdem darfst du es dir jetzt gemütlich machen.
Die Decke darf zerknittert sein und das Abendessen einfach. Vielleicht schaffst du nur drei Seiten in deinem Buch, bevor dir die Augen zufallen. Vielleicht möchtest du heute auch nur dasitzen und dem Regen zuhören.
Wenn im Herbst die ersten kalten Abende kommen oder sich der Winter im Februar schon ziemlich lang anfühlt, sind solche kleinen Momente besonders willkommen. Das warme Licht neben dir, die Socken an den Füßen, ein vertrauter Duft.
Für heute ist die Tasse noch warm. Setz dich ruhig schon hin.
Wenn du es auch nachts wohlig warm haben möchtest, lies gerne in meinem Blogartikel über Alpakabettdecken weiter – vielleicht findest du dort die passende Begleitung für kalte Nächte.
Werbung: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links zu Westwing, die mit einem Sternchen gekennzeichnet sind. Wenn du darüber etwas kaufst, erhalte ich eine Provision. Außerdem zeige ich dir Produkte aus meinem eigenen Shop Leopaco.



